Überernährung und Bewegungsmangel bleiben in unserer Gesellschaft nicht ohne Folgen:

Oft beginnt es mit Übergewicht/Adipositas. Später kommen Bluthochdruck, schlechte Cholesterinwerte/Fettstoffwechselwerte und Diabetes dazu. Die Rede ist vom Metabolischen Syndrom. Da es sich schleichend entwickelt und oft erst spät erkannt wird, nennt man das Syndrom auch „tödliches Quartett“ und es ist keine eigenständige Krankheit, sondern eine Kombination dieser vier Erkrankungen.

Übergewicht/Adipositas, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes mellitus Typ 2  stellen für sich alleine schon ein Risiko für schwere Gefässerkrankungen dar – treten diese Erkrankungen jedoch in Kombination auf, verstärken sie sich. In den Industrienationen sind bis zu 30 Prozent der Gesamtbevölkerung vom Metabolischen Syndrom betroffen, darunter immer mehr jüngere Menschen. Krankheitsbedingte Arbeitsunfähigkeit sowie Behandlungskosten beeinflussen zunehmend die Gesamtwirtschaft.

Ursachen sind meist eine fehlerhafte Ernährung, mangelnde Bewegung, Rauchen und/oder langanhaltender Stress. Da vor allem Ernährung und Bewegung einen grossen Einfluss auf den Stoffwechsel haben, können sie bei Vernachlässigung, das Risiko eines Metabolischen Syndroms deutlich steigern. Als besonders gefährlich gilt jedoch das bauchbetonte Übergewicht, da es eine Belastung für die Gefässe der Betroffenen darstellt.

 

Die Wunderwaffen der Behandlung heissen
– Änderung der Lebensgewohnheiten
– Ernährungsumstellung
– regelmässige körperliche Aktivität

 

 

 

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