Bindegewebsmassage

Bindegewebsmassage (BGM) nach Elisabeth Dicke
Das Bindegewebe bildet die Unterlage der Haut, die Hüllen der Muskulatur, die Sehnen und Bänder, die Gefässwände, die Nervenscheiden, das Lager und das Gerüst der inneren Organe. Durch das Bindegewebe stehen alle Teile des Körpers miteinander in Verbindung.

Durch seine enge Verbindung mit dem Blut- und Lymphgefässystem ist das Bindegewebe von besonders wichtiger Funktion bei Entzündungen und bei der Narbenbildung nach Verletzungen.

Die Behandlungsweise ist eine spezielle „Massage reflektorischer Zonen im Bindegewebe“ und wird durch eine Verschiebung der Haut gegen das untere Gewebe durchgeführt. Dies hat nicht nur einen lokalen Einfluss auf das behandelte Gewebe, sondern löst ganz eindeutig Fernwirkungen im Organismus aus.

 

Anwendungsbereiche der Bindegewebsmassage
– Haut und Unterhaut
– Knochen und Gelenke
– Muskulatur
– Nerven
– Blut- und Lymphgefässe
– Durchblutungsstörungen
– Herz- und Kreislauferkrankungen
– Erkrankungen der Lungen und Luftwege
– Erkrankungen des Magens
– Erkrankungen des Darms
– Erkrankungen des Leber-Gallen-Systems
– Erkrankungen der Nieren- und Harnwege
– Gynäkologische Erkrankungen
– Endokrine Störungen
– Erkrankungen des Zentralnervensystems
– Kopfschmerzen verschiedener Genese
– Erkrankungen der Sinnesorgane
– Allergien

(Elisabeth Dicke, 1953)

 

Die Entstehung und Entwicklung der Methode

 

 

Therapie

 

 

 

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