Elektrotherapie

Elektrotherapie oder Elektromedizin ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Medizin und in der physikalischen Therapie und wirkt sehr sanft auf den Körper.

Der Strom wird durch Elektroden, die auf der Haut aufgeklebt werden, durch den Körper geleitet. Dadurch werden gezielt Muskelkontraktionen herbeigeführt.

Die Wirkung des elektrischen Stroms
– Förderung der Durchblutung
– Anregung der Muskelaktivität
– Beeinflussung der Nerven und der Schmerzleitung (Schmerzlinderung)
– Erwärmung der Haut und von tiefer gelegenem Gewebe
– Anregung von Stoffwechselprozessen und Stärkung der Körperabwehr

Einsatz von Elektrotherapie
– Schmerzsyndromen am Bewegungsapparat
– Muskelverspannungen und Muskelzerrungen
– Muskelschwächen und Muskellähmungen
– Inkontinenz bei Schwäche oder Lähmung der Beckenboden- beziehungsweise Blasenmuskulatur

In Kombination mit physiotherapeutischen Verfahren (z.B. manueller Lymphdrainage) oder aktiver Bewegungstherapie können Schwellungen (Ödeme) besonders wirkungsvoll abgebaut werden.

 

Aber! Keine Elektrotherapie bei
– Metallen im Körper des Patienten (z.B. Gelenkprothesen)
– Akuten Entzündungen
– Blutgerinnseln (Thrombosen)
– Offenen Hautstellen
– Schweren arterielle Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose)
– Schwangerschaft

Besondere Vorsicht gilt bei
– Herzrhythmusstörungen oder vorhandener Herzschrittmacher
– Bösartigen Tumorerkrankungen
– Fieberhaften Krankheitsprozessen
– Erhöhter Blutungsneigung

 

 

Therapie

 

 

 

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